Skip to content
Software Kiosk · KMU-Edition

IT-Tickets halbieren — ohne Admin-Rechte zu vergeben.

Der Solvia Software Kiosk ist der Self-Service-Katalog, der Ihren Helpdesk entlastet, die Endpoint-Hygiene erhöht und in 14 Tagen produktiv läuft. Kein Cloud-Zwang, keine zusätzliche Microsoft-Lizenz, keine Sechs-Monats-Einführung.

Bei Schweizer KMU mit 50–500 Endpoints im Einsatz · ISO-27001-tauglich.

Ihre Inbox heisst „Software bitte installieren".

Wenn Sie der oder die IT-Verantwortliche in einem Schweizer KMU sind, kennen Sie das Muster: drei Mal pro Woche ein Ticket „bitte VLC", „bitte Zoom-Update", „bitte Adobe Reader". Sie wählen sich per RDP ein, installieren von Hand, schliessen das Ticket. Pro Vorgang gehen 30 Minuten verloren.

Die naheliegende Abkürzung ist riskant: einigen Mitarbeitenden „kurz mal" lokale Admin-Rechte zu geben. Das verletzt Least Privilege, untergräbt jede ernsthafte ISO-27001-Argumentation und gibt jedem Verschlüsselungstrojaner einen Steigbügel.

Die andere Abkürzung ist teuer: eine Enterprise-EPM-Suite wie BeyondTrust einführen. Für ein KMU mit 100 bis 300 Endpoints rechnet sich das selten — Sie zahlen einen Lamborghini, um zur Migros zu fahren.

Sie brauchen die Mittelklasse: ein Werkzeug, das genau dieses eine Problem löst, in zwei Wochen produktiv läuft und keine Compliance-Kompromisse erfordert.

Argumente für KMU

Drei Eigenschaften, die wir in jedem Projekt hören.

01

In 14 Tagen produktiv — nicht in sechs Monaten

Der Kiosk ist eine fokussierte Komponente, keine Privilege-Suite. Server-Setup und Katalog-Erstellung dauern zwei Tage, der Pilot mit fünf Mitarbeitenden eine Woche, der Voll-Roll-out einen Nachmittag. Sie sehen den Effekt im Ticket-System des nächsten Monats.

02

Sichtbarer ROI ab Woche 4

Helpdesk-Stunden sind eine harte Zahl. Wir liefern eine ROI-Tabelle, die Sie mit Ihren Werten füllen — Endpoint-Anzahl, Tickets pro Woche, Stundensatz. Bei 100 Endpoints und drei Trivial-Tickets pro Woche sparen wir typischerweise 78 Helpdesk-Stunden pro Jahr ein.

03

Kein Microsoft-365-Lock-In

Der Kiosk ist M365-agnostisch. Er läuft auf jedem Windows-Endpoint — mit Active Directory, mit Azure AD, oder ohne Domäne. Sie brauchen keine zusätzliche Intune- oder E5-Lizenz, keine Conditional-Access-Diskussion, kein Cloud-Onboarding.

ROI-Rechner

Wie viele Helpdesk-Stunden gibt der Kiosk Ihnen zurück?

Wir nehmen typische KMU-Werte als Beispiel — überschreiben Sie sie mit Ihren eigenen.

Kennzahl Beispielwert (typisches KMU)
Anzahl Endpoints 100
Trivial-Software-Tickets pro Woche 3
Aufwand pro Ticket (RDP, Install, Doku) 30 Min
Helpdesk-Stunden pro Jahr (heute) 78 h
Reduktion durch Kiosk (typisch 50–60 %) 50 %
Gesparte Stunden pro Jahr 39 h
Stundensatz interne IT CHF 110
Eingesparte Kosten pro Jahr CHF 4’290

Berechnung: Tickets/Woche × 52 × (Min/Ticket / 60) × Reduktionsfaktor × Stundensatz

Das Ergebnis ist konservativ — nicht eingerechnet sind: schnellere Updates ohne RDP, Endnutzer-Zufriedenheit, sichtbar gewordene Schatten-Software durch winget-Inventur. Bei 200 Endpoints verdoppelt sich die Rechnung. Bei einem Stundensatz von CHF 150 (externe Vertretung im Notfall) auch.

Funktionen

Was die KMU-Edition mitbringt.

01 Katalog

Standard-Software-Katalog mit Mausklick-Installation

Die typischen Pakete (Chrome, Firefox, VLC, Zoom, Teams, Adobe Reader, Notepad++, 7-Zip) sind als Vorlagen verfügbar — Sie wählen aus, ergänzen branchen-spezifische Software, und der Katalog ist fertig. Endnutzer sehen ihn als visuellen Kachel-Katalog. Damit Sie keine Skript-Sammlung selbst aufbauen müssen.

02 Audit

Helpdesk-Audit-Log out of the box

Jede Installation produziert einen Eintrag mit Nutzer, Maschine, Paket, Exit-Code und Dauer. Logs liegen in C:\ProgramData\SolviaKiosk\logs\ mit Tagesrotation und 90-Tage-Retention. Damit Sie im Audit-Fall sofort liefern können — ohne ein zusätzliches CMDB- oder ITSM-Tool zu betreiben.

03 Inventur

winget-Live-Inventur als „CMDB für Arme"

Der Kiosk liest jeden Endpoint live über die Microsoft-Management-Deployment-COM-API. Auf jeder Karte sehen Sie: Installiert / Update verfügbar / Nicht installiert. Der Tab „Installierte Software" listet alles, was winget kennt — auch Pakete, die der Kiosk nicht selbst installiert hat. Damit Sie zum ersten Mal eine vollständige Sicht auf den Software-Bestand haben.

04 Compliance

ISO-27001-Mapping vorbereitet

Der Kiosk adressiert die KMU-relevanten Kontrollen aus Annex A: A.8.1 (Asset-Inventar), A.8.5 (Privileged Access), A.8.18 (Privileged Utility Programs) und A.8.32 (Change Management). Wir liefern ein Mapping-Dokument auf Anfrage. Damit Sie im nächsten Audit-Termin nicht improvisieren müssen.

Roll-out in 14 Tagen

Vom Kick-off bis zum produktiven Self-Service.

  1. Phase 1 · Tage 1–2

    Setup

    • Kick-off-Termin (60 Min): Endpoint-Anzahl, Software-Wunschliste, Hosting-Frage (bei Solvia oder bei Ihnen)
    • Server-Setup: Webserver mit HTTPS einrichten, Solvia-Bootstrap-Skript hinterlegen
    • Katalog-Erstellung: 10–20 typische Pakete in sw-packages.json definieren
    • Test-Installation auf einem einzelnen Endpoint
  2. Phase 2 · Tage 3–9

    Pilot

    • Roll-out auf eine Pilot-Gruppe (typisch 5 Mitarbeitende aus verschiedenen Abteilungen)
    • Endnutzer-Kurzschulung (10 Min, asynchron als Wiki-Artikel reicht)
    • Eine Woche Beobachtung: Welche Pakete werden gebraucht? Welche fehlen? Wo hakt die UX?
    • Feedback-Runde mit Ihnen, Anpassungen am Katalog
  3. Phase 3 · Tage 10–14

    Voll-Roll-out

    • Roll-out auf alle Endpoints — typisch ein Nachmittag, wenn Sie ein RMM oder GPO-Deployment haben; sonst zwei Tage
    • Endnutzer-Kommunikation: standardisierte E-Mail mit Screenshots des Katalogs
    • Helpdesk-Briefing: ab heute Trivial-Software-Tickets in den Self-Service umleiten
    • Live-Gang. Wir beobachten die ersten 7 Tage mit, dann sind Sie autonom.

Nach 30 Tagen: Review mit harten Zahlen aus Ihrem Ticket-System (vorher/nachher) und aus dem Kiosk-Audit-Log.

Im Vergleich

Solvia Software Kiosk vs. übliche KMU-Optionen.

Kriterium Solvia Software Kiosk„Kurz mal Admin-Rechte"Microsoft Intune / Endpoint Manager„Skript-Sammlung in OneDrive"
Standardnutzer bleibt ohne Admin-Rechte✗ (Helpdesk macht von Hand)
Onboarding-Dauer14 Tage5 Min, dann Compliance-Schaden4–8 Wochen0 (Wildwuchs)
Microsoft-Lizenz nötig✓ (Intune/E3+)
Endnutzer-Self-Service(User installiert eh selbst)teilweise
Audit-Log out of the box
Live-Inventur über winget
ISO-27001-Mapping vorbereitet(negativ)indirekt
Cloud-Zwangn/a✓ (M365)

Wenn Ihr Stack ohnehin auf Microsoft 365 E3 oder E5 läuft, ist Intune das nähere Werkzeug — und Sie zahlen es ohnehin schon. Wenn nicht, oder wenn Sie M365 nicht weiter ausbauen wollen, ist der Kiosk der pragmatische Mittelweg.

FAQ

Was KMU-IT-Teams am häufigsten fragen.

Wie schnell ist der Solvia Software Kiosk in einem KMU produktiv?

In 14 Tagen — vom Kick-off bis zum freigeschalteten Self-Service-Katalog auf allen Endpoints. Die ersten zwei Tage gehen für Server-Setup und Katalog-Erstellung drauf, danach folgen sieben Tage Pilot mit fünf Mitarbeitenden, eine Feedback-Runde und der Voll-Roll-out auf alle Endpoints. Wir begleiten den Prozess; Sie behalten die Kontrolle über den Katalog.

Brauchen wir Microsoft Intune oder Active Directory dafür?

Nein. Der Solvia Software Kiosk ist Microsoft-365-agnostisch. Er funktioniert auf Windows-Endpoints unabhängig davon, ob Sie Active Directory, Azure AD oder gar keine Domäne einsetzen. Wenn Sie Intune oder AD haben, lässt sich der Kiosk darüber ausrollen — wenn nicht, geht es per Setup-Skript oder USB-Stick. Es entsteht kein zusätzliches Microsoft-Lizenzbedürfnis.

Wie messen wir den Helpdesk-Effekt nach dem Roll-out?

Zwei Datenquellen: Ihr Ticket-System (Anzahl „Software bitte installieren"-Tickets vor und nach dem Live-Gang) und das Audit-Log des Kiosk (Anzahl Self-Service-Installationen pro Woche). Erfahrungsgemäss sinkt das Trivial-Ticket-Volumen nach 4 Wochen um 40–60 % — die exakte Zahl hängt von der Katalog-Breite und vom Schulungsgrad der Endnutzer ab.

Reicht das für unsere ISO-27001-Auditierung?

Der Kiosk adressiert die für KMU-Audits typisch relevanten Kontrollen: A.8.1 (Asset-Inventar — über die winget-Live-Detection), A.8.5 (Privileged Access — Standardnutzer bleibt ohne Admin-Rechte) und A.8.32 (Change Management — jede Installation als nachvollziehbarer Eintrag im Audit-Log). Die Zertifizierung selbst macht Ihr Auditor; der Kiosk liefert die operativen Nachweise.

Wer pflegt den Software-Katalog — wir oder Solvia?

Sie. Der Katalog ist eine JSON-Datei (sw-packages.json) auf einem Webserver, plus die zugehörigen PowerShell-Installationsskripte. Sie können beides selbst pflegen — das ist der Standard-Workflow. Auf Wunsch übernimmt Solvia die Pflege als Dienstleistung; das wird separat beauftragt.

30-Tage-Pilot — Sie sehen die Zahlen.

Wir rollen den Kiosk auf einer Pilot-Gruppe von fünf Mitarbeitenden aus, beobachten 30 Tage und liefern einen Vorher-Nachher-Vergleich aus Ihrem Ticket-System. Wenn die Zahlen Sie überzeugen, skalieren wir auf alle Endpoints — sonst sagen wir Ihnen, was sonst passt.

Termin innerhalb 48 h Vorher-Nachher aus Ihrem Ticket-System +41 44 885 00 10