Wer als MSP Endpoints verwaltet, kennt das Muster: jeder Kunde hat seinen eigenen Software-Stack. Kunde A braucht ArchiCAD, Kunde B medavis-RIS-Komponenten, Kunde C die Buchhaltungs-Suite eines Schweizer Anbieters. Die PowerShell-Skripte für all das liegen in einem OneDrive-Ordner — irgendwo zwischen E-Mail-Anhängen und Stand-2023-Versionen.
Wenn ein Endnutzer beim Kunden eine Standardapplikation wie Chrome oder Zoom braucht, ruft er beim Helpdesk an. Helpdesk wählt sich per RDP ein, installiert von Hand, dokumentiert (oder vergisst es). Drei Kunden später ist Donnerstag.
Sie haben Ihr RMM bereits — Atera, NinjaOne, Datto. Aber das RMM rollt Pakete aus, es lässt Endnutzer nicht selbst auswählen. Was Ihnen fehlt, ist die Schicht dazwischen: ein mandantenfähiger Self-Service-Katalog, der ins RMM eingreift und sich von Endnutzern bedienen lässt — ohne dass die Admin-Rechte bekommen.